
| Unbalanced Golfball |
Tour Pro SB-3 spin balanced |
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| Abschlag |
Der Ball "taumelt" in einer unstabilen Spinlage welche den Luftreibungswiderstand erhöht. Auf der "Suche" nach einem stabilen Spin verbraucht der Ball Energie und verliert an Distanz. Beim Auftreffen auf dem Fairway kann der Ball in eine unkontrollierte und unstabile Rollbewegung kommen. |
Der Ball bekommt bereits beim Abschlag den ihm eigenen stabilen Spin mit geringst möglichem Luftreibungswiderstand. Der Ball besitzt bereits einen stabilen Spin und erreicht hierdurch größere Distanz. Beim Auftreffen auf dem Fairway kann der stabile Backspin direkt in eine stabilen und gerade Vorwärtsrollbewegung umgewandelt werden. |
| Slice/Hook |
Der durch den Side-Spin hervorgerufene Slice oder Hook kann sich voll auswirken, da kein stabiler Back-Spin generiert wird. Dies trifft sowohl auf die Flugbahn als auch auf den nachfolgenden Roll zu. |
Der bereits beim Abschlag generierte stabile Back-Spin kann den für den Slice bzw. Hook verantwortlichen Side-Spin reduzieren, was zu geraderen Flug- und Rollbahnen führt. |
| Putt |
Unsauber getroffene Putts können einen Side-Spin mit daraus resultierender ungenauer Rolllinie bekommen. Der Ball folgt jeder Unebenheit mit entsprechenden seitlichen Neigungstendenzen. In der Ausrollphase, nahe dem Ziel, verstärkt die unstabile Gewichtsverteilung Ausbrechtendenzen mit dem bekannten Wegdrehen kurz vor dem Loch. |
Auf unsauber getroffene Putts wirkt die äquatoriale Gewichstsverteilung richtungs- und rollstabilisierend. Die stabile äquatoriale Gewichtsverteilung versucht auch bei "äußeren" Einflüssen die eingeschlagene Rollrichtung beizubehalten. Auch bei abnehmender Rollgeschwindigkeit bleibt der Tour Pro SB-3 richtungsstabil. Er wird durch die äquatoriale Gewichtung gewissermaßen in Zielrichtung gehalten. |
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Wie oft kann man die Vorteile "in regulation" nutzen Par 3 |
Nie |
Drive + 2 Putts = 3 von 3 Schlägen = 100% |
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Wie oft kann man die Vorteile "in regulation" nutzen Par 4 |
Nie |
Drive + 2 Putts = 3 von 4 Schlägen = 75% |
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Wie oft kann man die Vorteile "in regulation" nutzen Par 5 |
Nie |
Drive + 2 Putts = 3 von 5 Schlägen = 60% |
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..... und natürlich immer wenn man den Ball besser legen darf |
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| Unbalanced Golfball |
Tour Pro SB-3 spin balanced |
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| Abschlag |
Der Ball "taumelt" in einer unstabilen Spinlage welche den Luftreibungswiderstand erhöht. Auf der "Suche" nach einem stabilen Spin verbraucht der Ball Energie und verliert an Distanz. Beim Auftreffen auf dem Fairway kann der Ball in eine unkontrollierte und unstabile Rollbewegung kommen. |
Der Ball bekommt bereits beim Abschlag den ihm eigenen stabilen Spin mit geringst möglichem Luftreibungswiderstand. Der Ball besitzt bereits einen stabilen Spin und erreicht hierdurch größere Distanz. Beim Auftreffen auf dem Fairway kann der stabile Backspin direkt in eine stabilen und gerade Vorwärtsrollbewegung umgewandelt werden. |
| Slice/Hook |
Der durch den Side-Spin hervorgerufene Slice oder Hook kann sich voll auswirken, da kein stabiler Back-Spin generiert wird. Dies trifft sowohl auf die Flugbahn als auch auf den nachfolgenden Roll zu. |
Der bereits beim Abschlag generierte stabile Back-Spin kann den für den Slice bzw. Hook verantwortlichen Side-Spin reduzieren, was zu geraderen Flug- und Rollbahnen führt. |
| Putt |
Unsauber getroffene Putts können einen Side-Spin mit daraus resultierender ungenauer Rolllinie bekommen. Der Ball folgt jeder Unebenheit mit entsprechenden seitlichen Neigungstendenzen. In der Ausrollphase, nahe dem Ziel, verstärkt die unstabile Gewichtsverteilung Ausbrechtendenzen mit dem bekannten Wegdrehen kurz vor dem Loch. |
Auf unsauber getroffene Putts wirkt die äquatoriale Gewichstsverteilung richtungs- und rollstabilisierend. Die stabile äquatoriale Gewichtsverteilung versucht auch bei "äußeren" Einflüssen die eingeschlagene Rollrichtung beizubehalten. Auch bei abnehmender Rollgeschwindigkeit bleibt der Tour Pro SB-3 richtungsstabil. Er wird durch die äquatoriale Gewichtung gewissermaßen in Zielrichtung gehalten. |
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Wie oft kann man die Vorteile "in regulation" nutzen Par 3 |
Nie |
Drive + 2 Putts = 3 von 3 Schlägen = 100% |
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Wie oft kann man die Vorteile "in regulation" nutzen Par 4 |
Nie |
Drive + 2 Putts = 3 von 4 Schlägen = 75% |
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Wie oft kann man die Vorteile "in regulation" nutzen Par 5 |
Nie |
Drive + 2 Putts = 3 von 5 Schlägen = 60% |
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..... und natürlich immer wenn man den Ball besser legen darf |
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| Unbalanced Golfball |
Tour Pro SB-3 spin balanced |
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| Abschlag |
Der Ball "taumelt" in einer unstabilen Spinlage welche den Luftreibungswiderstand erhöht. Auf der "Suche" nach einem stabilen Spin verbraucht der Ball Energie und verliert an Distanz. Beim Auftreffen auf dem Fairway kann der Ball in eine unkontrollierte und unstabile Rollbewegung kommen. |
Der Ball bekommt bereits beim Abschlag den ihm eigenen stabilen Spin mit geringst möglichem Luftreibungswiderstand. Der Ball besitzt bereits einen stabilen Spin und erreicht hierdurch größere Distanz. Beim Auftreffen auf dem Fairway kann der stabile Backspin direkt in eine stabilen und gerade Vorwärtsrollbewegung umgewandelt werden. |
| Slice/Hook |
Der durch den Side-Spin hervorgerufene Slice oder Hook kann sich voll auswirken, da kein stabiler Back-Spin generiert wird. Dies trifft sowohl auf die Flugbahn als auch auf den nachfolgenden Roll zu. |
Der bereits beim Abschlag generierte stabile Back-Spin kann den für den Slice bzw. Hook verantwortlichen Side-Spin reduzieren, was zu geraderen Flug- und Rollbahnen führt. |
| Putt |
Unsauber getroffene Putts können einen Side-Spin mit daraus resultierender ungenauer Rolllinie bekommen. Der Ball folgt jeder Unebenheit mit entsprechenden seitlichen Neigungstendenzen. In der Ausrollphase, nahe dem Ziel, verstärkt die unstabile Gewichtsverteilung Ausbrechtendenzen mit dem bekannten Wegdrehen kurz vor dem Loch. |
Auf unsauber getroffene Putts wirkt die äquatoriale Gewichstsverteilung richtungs- und rollstabilisierend. Die stabile äquatoriale Gewichtsverteilung versucht auch bei "äußeren" Einflüssen die eingeschlagene Rollrichtung beizubehalten. Auch bei abnehmender Rollgeschwindigkeit bleibt der Tour Pro SB-3 richtungsstabil. Er wird durch die äquatoriale Gewichtung gewissermaßen in Zielrichtung gehalten. |
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Wie oft kann man die Vorteile "in regulation" nutzen Par 3 |
Nie |
Drive + 2 Putts = 3 von 3 Schlägen = 100% |
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Wie oft kann man die Vorteile "in regulation" nutzen Par 4 |
Nie |
Drive + 2 Putts = 3 von 4 Schlägen = 75% |
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Wie oft kann man die Vorteile "in regulation" nutzen Par 5 |
Nie |
Drive + 2 Putts = 3 von 5 Schlägen = 60% |
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..... und natürlich immer wenn man den Ball besser legen darf |
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