
Flex-Wahl |
Zunächst wird, wie üblich, die Entscheidung über den gewünschten Flex getroffen. Bei unserem Black-Magic x-filament-wound Grafitschaft stehen L, A, R und S-Flex zur Auswahl. Die Magic-Stahlschäfte (TL45 und HL45) sind in L, L/A, A, A/R, R, R/S und S-Flex lieferbar. |
Gewichtsselektion |
Durch die individuelle Gewichtsselektion gewährleistet WalkGolf, dass nur Schäfte der gleichen, sehr eng gehaltenen Gewichtsklasse des gewählten Flexes in einem Satz verbaut werden. |
Schaftbiegeprofil |
Im Rahmen des jeweiligen Flexes haben Sie die Wahl über das „shaft bending profile “ sowohl Tip- als auch Butt-Flex individuell zu bestimmen. Dadurch entscheiden Sie selbst ob Sie eher einen hohen, mittleren oder niedrigen Ballflug wünschen. Dieser wiederum kann mit einem flexibleren, mittleren oder festern Schaftflexgefühl kombiniert werden. Somit ist es z.B. möglich einen höheren Ballflug zu erreichen, ohne, dass sich der Schaft zu flexibel anfühlt. Standard ist Tip/medium – Butt/medium. |
FLO-ing |
Der Begriff FLO steht für Flat-Line-Oscillation und beschreibt wie sehr ein Schaft, einmal in Schwingung gebracht, in seiner Schwingungsebene bleibt bzw. oval davon abweicht. Beim FLO-ing wird jeder Schaft in kleinen Schritten um seine 360° Längsachse vermessen um herauszufinden in welcher 360°-Position der Schaft am stabilsten in einer Ebene schwingt. |
Spining (Swing-Plane alignment) |
In der durch das FLO-ing gefundenen Ebene wird der Schaft in beiden Richtungen etwas unterschiedlich "ausschlagen". Das heißt der Schaft hat ein mehr oder weniger ausgeprägten Spine (Rückrat). Dieser Spine wird nun ermittelt und in die richtige Ebene gelegt. Standardmäßig und in den meisten Fällen passend ist unser Tour-Spine-Swingplane alignment, bei welchem die etwas weichere Flexseite - für etwas mehr dynamic-loft - in Richtung Ziel gelegt wird. Das Pro-Spine-Swingplane alignment bietet sich für alle Golfer an, welche zu Gunsten von mehr Präzision gerne auf etwas dynamischen Loft verzichten. |
Frequency-harmonising (frequency-matching) |
Mit dem Frequency-harmonising werden alle Schäfte in der erwähnten, vergleichbaren Biegeebene auf Ihren tatsächlichen Flex vermessen. Dieser Prozess ist erforderlich, da es auf Grund von Fertigungstoleranzen auch innerhalb gewichtsselektierter Schäfte des gleichen Flexes leichte Flex-Abweichungen (Sub-Flexe) geben kann. Beim frequency-harmonising ordnen wir die leicht unterschiedlichen Sub-Flexe den entsprechenden Schlägerlängen zu. Dies gewährleistet, dass jeder Schläger im Satz den Schaft mit dem passenden Sub-Flex bekommt. Man erhält dadurch ein einheitliches "Flex-Gefühl" und möglichst konstante Entfernungsunterschiede zwischen den einzelnen Eisen. |
| MOI | Selbstverständlich wird auch die Magic-Technologie nach unserem MOI-System gebaut |
